Bikerschmuck

Posted on 29. September 2015 with Kommentare deaktiviert für Bikerschmuck

Die ästhetischen Maßstäbe sind ja verschieden und logischerweise ist es ja auch so, dass ein klassischer Individualist nie und nimmer mit einem für jeden im Einzelhandel erhältlichen Totenkopfring befriedigt wären. Niemals. Es hat eins zu eins dem eigenen Wunsch zu entsprechen. Der Entschluss nach einem nicht weiter „besonderen“ Schmuckstück zu greifen oder sich stattdessen einen eigenen Ring schmieden zu lassen bleibt natürlich jeder Person selbst zu entscheiden. Wer sich derzeit noch nicht sicher ist, der Person ist geraten, sich über seinen ganz exakten Wunsch klarzuwerden Und das ist selbstverständlich total hinnehmbar, zwar muss man bei Sondernwünschen tiefer in die Tasche greifen, aber hierfür erhält man die Chance dem Schmied, der das Stück entworfen hat auch persönlich persönlich seinen Dank auszurichten und weiß, dass man ein kostbares Schmuckstück und gleichzeitig ein Erzeugnis von genauer händischer Fertigung in den Händen liegen hat.Falls eine exakte Vorstellung vom Aussehen des Schmuckstücks geschaffen ist, sich aber absolut nichts vergleichbares aufstöbern lässtund die zum Verkauf stehenden Ringe einfach zu schnöde sind, der ist beim Gold- und Silberschmied seines Vertrauens genau richtig, und findet dort einen treuen Begleiter fürs ganze Leben, der auch noch den eigenen Vorstellungen entspricht.

Einen ganz besonderen Part der Bevölkerung machen die Motorradfahrer aus. Natürlich gibt es unglaublich viele verschiedene Kaliber von Bikern, welche ihr liebstes Hobby – das Cruisen mit ihren Bikes – mit Begeisterung ausführen: Die einen fahren höchstens einmal im Jahr eine Tour mit Freunden und Kollegen und die anderen hingegen leben für ihren Bikerclub und verbringen jeden Tag auf dem Bike. Wenn auch diese Bewegung ursprünglich aus den USA stammt, so existieren mittlerweile überall auf der Welt – auch in der Bundesrepublik – unenedlich viele Motorradclubs. Von Vereinen die kleine Motorradtouren mit ihren Mitgliedern machen, bis zu bekanntesten Motorradclubs, die es zu internationaler Bekanntheit gebracht haben und das nicht nur mit positiven Meldungen. Aber so sehr sich die vielen verschiedenen Bikerclubs auch unterscheiden mögen, zum Beispiel mit ihrem Aussehen oder auch ihrem Verhalten, haben sie doch alle eine gemeinsame Sache: eine gewisse Schwäche für massiven Schmuck wie Silberringe oder Ketten. Bestimmte Zeichen finden sich immer wieder in der Bikerszene. Herausragender Popularität erfreut sich der Totenkopfring – am liebsten aus Silber, aber Ankerringe und auch sonstigen Seefahrermotive werden Seefahrermotive werden, insbesondere von Bikern aus dem nördlichen Teil Deutschlands, gerne aufgesetzt. Auch abseits der Bikerszene erfreuen sich die martialischen Schmuckstücke der Biker Beliebtheit, so sind Totenköpfe in der Rockabillyszene ein unersetzbares Accessoire.

Inzwischen haben sich jene Skull-Ringe von ihrem Klischeebehafteten Image gelöst und können auch von jedermann ohne zwangsweise zur Zielscheibe von schiefen Blicken zu werden. Bikerschmuckstücke wie Beispielsweise die Totenkopfringe sind Salontauglich geworden. Bewiesen wird das durch die große Menge an Angeboten von solcherlei Schmuck von Verkaufsplattformen im Netz. Wem primär ein modisches Statement von bedeutung ist, freut sich über günstige Angebote, denn diese beginnen schon ab 5,- €. Natürlich ist das lediglich das untere Ende der der Angebotspalette, es gibt auch ein paar spezialisierte Verkäufer, welche Ringe auf Anfrage hin und nach dem persönlichen Wunsch zu 100 Prozent individuell fertigen. So hat man die totale Freiheit selber zu bestimmen, welche Größe das Schmuckstück der Begierde haben darf, was für Metalle und vielleicht auch Edelsteine verwendet werden sollen und natürlich ist ganz viel Raum für individuelle Wünsche vorhanden. Wer wird denn ausschließlich an seine eigene Wenigkeit denken wollen? Gerade für einen Motorradclub ist so eine individuelle Anfertigung perfekt.
Es gibt kaum eine schönere Möglichkeit Spielraum für Identifikation zu schaffen und das Zusammengehörigkeitsgefühl des eigenen Bikerclubs zu demonstrieren, als dass das Gruppenwappen den Ring jedes Mitgliedes ziert.Selbstverständlich ist solch eine Spezialanfertigung nicht nur etwas für kernige Bikerclubs.

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